chließlich kann Aeternus die finstere Königin Tenebrae aufspüren. Sie warnt ihn, nicht erneut gegen sie in die Schlacht zu ziehen. Diesmal würde sie sich nicht zurückziehen. Aeternus, Du bist geworden, wie ich war. Sie beschwört ihn: Geh den Weg nicht weiter. Aber Aeternus kann nicht mehr zurück. Er muss sie besiegen.

Seine Macht ist dunkel geworden an jenem Tag in Kalee, als er in der Schlacht alles verloren hat – außer seinem Leben. Er besiegt Tenebrae und verwundet sie durch einen tödlichen Hieb mit dem Schwert.

Auf dem Sterbebett bekennt sie, dass Aeternus ihr Sohn ist, den sie tot glaubte – ermordet von ihrer Hand. Aber er wurde gerettet, von Vitreus dem Magier, der zuvor in ihren Diensten gestanden hatte. Vitreus verbarg das Kind vor Tenebrae hinter der magischen Mauer des Landes Kalee, bis er alt genug war um die Macht der dunklen Königin zu brechen. In der Schlacht von Kalee hat Tenebrae ihren Sohn erkannt. Sie spürte sofort, dass ihr Blut in seinen Adern fließt, deshalb ist sie damals umgekehrt.   ->